Jugend forscht – oder: Wer braucht schon Backpulver!

Hallo!

Irgendwie hatte ich heute nachmittag Lust daruf, etwas kuchiges zu backen. Nach langem Hin und Her habe ich mich dafür entschieden, Brownies zu backen. Also habe ich mir überlegt, welche ich machen könnte. Ich bin an meinen Vorratsschrank gegangen und habe mich schließlich dazu entschlossen, aus

250 ml selbst gemachter Mandelmilch
300 g Dinkelmehl, Type 630
1 Pck Backpulver
4 Bananen
2 EL Kakao
4 EL weißem Mandelmus
200 Gramm Haselnüssen
50 ml Agavendicksaft
2 EL Vanillezucker
und
1 Prise Salz

Schoko-Mandel-Nuss-Bananenbrownies

zu backen.

Leider habe ich dabei vergessen, das Backpulver unter das Mehl zu mischen… die Brownies sind geschmacklich toll geworden, leider sind sie natürlich überhaupt nicht aufgegangen und innen „speckig“, aber seht am Ende des Artikels selbst!

Als erstes werden die Bananen in einen Mixer geschnitten. Dann den Kakao dazugeben, das Mandelmus, die Milch, die Haselnüsse, den Agavendicksaft, den Vanillezucker und das Salz ebenfalls.

Alles gut durchmischen, bis eine homogene Masse entsteht.

In eine Rührschüssel geben, Mehl und Backpulver gut vermischen und zu der Bananen-Masse in die Schüssel geben.

Mit dem Mixer gut durchmixen, bis ein schöner Teig entstanden ist.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa 20 – 30 Minuten backen.

TIPP: Mit der Stäbchenprobe kann man erkennen, ob der Kuchen fertig ist: Ein Holzstäbchen (Schaschlikspieß, Zahnstocher) in den Kuchen stechen und wieder herausziehen. Bleibt Teig am Stäbchen kleben, ist der Kuchen noch nicht fertig. Bleibt kein Teig kleben, ist der Kuchen durch und kann aus dem Backofen genommen werden.

Nach dem Abkühlen in gleichmäßige Stücke schneiden – fertig!

Guten Appetit!

Brownies

Leckereien an einem Sommerabend… Teil I

Hallo!

Am Sonntag war ich mit ein paar sehr netten, lieben, interessanten, streitbaren, engagierten, kreativen, vernünftigen, unkonventionellen, unglaublich witzigen und ebenso ernsthaften Menschen im Palast der Republik. Palast der Republik? Wie? Der war doch in Berlin und ist jetzt ein großes Bauloch!!! Nein, nicht in Erichs Lampenladen, sondern im mit Sicherheit gefragtesten Klohäuschen Stuttgarts. Der „Palast“ in der Stuttgarter Innenstadt wurde vor vielen Jahren zur kleinsten Kneipe der Stadt umgebaut und ist seither längst kein Geheimtipp mehr.

Bei kesselfieber.de findet man diese Beschreibung für den „Palast“, die eigentlich keine Fragen offen lässt:

Eine Location der besonderen Art ist der Palast der Republik, kurz „Palast“ genannt. Eigentlich besteht er lediglich aus einem kleinen Barraum mit der Theke und den Zapfhahnen (Bier zu günstigem Preis ist hier das beliebteste Getränk), den Toiletten im Untergeschoss und dem großen Outdoor-Bereich rund um den Palast mit einigen Tischen, Stühlen und Bierbänken. Ohne viel Schnickschnack und auf’s Nötigste reduziert, lässt sich hier vor allem im Sommer gemütlich chillen, mit bekannten oder auch unbekannten Leuten palavern und der Abend genießen. Das ist sicher auch der Grund, weshalb es in den warmen Monaten des Jahres immer gnadenlos überfüllt ist und ein Großteil der Leute gar auf dem Boden Platz nimmt. Das macht aber hier niemandem etwas aus, denn schließlich gibt es keinen anderen Ort in der Stadt, wo sich so relaxed bei einem oder mehreren Bierchen in Gesellschaft die Zeit verbringen lässt.

Das schöne am „Palast“ ist, dass es völlig egal ist, wenn man selbstgemachtes Essen mitbringt, weshalb ich mich entschlossen habe, selbst gebackenes mitzubringen.

 

Schokoleckerkuchen

Ihr braucht:

3 EL Sojamehl + 6 EL Wasser
125 ml Öl
250 g Zucker
Vanillezucker
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver
4 EL Kakao
180 ml Hafermilch

Sojamehl und Wasser zusammenmischen, zur Seite stellen.

Öl und Hafermilch zusammen in ein hohes Rührgerät geben und kurz durchmixen, damit sich die Flüssigkeiten verbinden.

Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben.

Die flüssigen Zutaten dazugeben.

Sojamehl-Wasser.-Gemisch hinzufügen.

Gut mit dem Handmixer durchmixen.

Den Teig in eine ausgefettete und mit Hartweizengrieß bzw. Semmelbröseln oder aber einfach mit Backpapier ausgekleidete Kastenform geben oder auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech streichen (daraus kann man dann nach dem Backen und Abkühlen Brownies machen!).

Bei 180°C 30 Minuten backen.

Guten Appetit!

PS: Zu diesem Rezept gibt es kein Bild – ich hab’s schlicht vergessen…. 🙂

 

Bis Weihnachten ist es noch lange hin…

… dennoch hatte ich irgendwo im Hinterkopf heute den ganzen Tag ein kleines Männchen sitzen, das mit seinem Hämmerchen auf meine Gehirnwindungen einschlägt und die ganze Zeit sagt „Orangen-Muffins…. Orangen-Muffins…. mit lecker Schokoguss…. Orangen-Muffins“.

Und da ich ein willenloser Sklave meines Unterbewusstseins bin, habe ich mich wie ferngesteuert in die Küche begeben und schon einmal damit begonnen, das Feingebäck für nächste Weihnachten vorzubacken…

Herausgekommen sind eben besagte Orangen-Muffins oder besser

Orangen-Zimt-Muffins mit Schokohäubchen

Man nehme:
480 Gramm Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Salz
170 Gramm Zucker
1 TL Vanille (Pulver) oder Mark von 1/2 Vanilleschote
1 TL Zimt
120 ml Sonnenblumenöl
2 EL Sojamehl, vermischt mit 4 EL Hafermilch*
200 ml Hafermilch etc.
2 – 3 Orangen, davon den Saft, das Fruchtfleisch ohne Kerne und die Schale
1 Tafel Zartbitterschokolade
1 EL neutrales Öl

Zunächst das Mehl und das Backpulver gut durchmischen. Salz, Zucker, Vanille und Zimt separat gut durchmischen und zum Mehl-Backpulver-Gemisch geben.

Die Orangen gut waschen und abtrocknen, dann mit dem Zestenreißer oder mit der ganz feinen Reibe (Muskatnuss-Reibe) die Schale abmachen.

TIPP I: Bei Rezepten, bei denen Schale von Zitrusfrüchten verwendet wird, bitte immer und unbedingt auf Bio-Qualität achten. Konventionell angebaute Zitrusfrüchte werden mit Pflanzenschutz- und Konservierungsmitteln besprüht, die sich in der Schale festsetzen. Diese Mittel sind in der zertifizieten Bio-Landwirtschaft verboten. Am besten auf Bioland- oder Demeter-Qualität achten in diesem Fall.

TIPP II: Beim Abreiben der Schale darauf achten, dass nur die farbige Oberhaut abgerieben wird, nicht aber die weiße Unterhaut. Diese ist bitter und verdirbt den Geschmack.

Wenn zum Schale abmachen der Zestenreißer verwendet wurde, anschließend die Zesten noch mit einem Messer oder Wiegemesser zerhacken.

Die Zesten dann zu den übrigen trockenen Zutaten geben.

Jetzt die Orangen auspressen. Das Fruchfleisch von den Kernen trennen und separat legen, es wird später noch gebraucht.

Das Fruchtfleisch in ein hohes Rührgefäß geben. Das Öl dazugeben und mit Hafermilch auffüllen. Darauf achten, dass insgesamt 370 ml Flüssigkeit im Becher sind.

Mit dem Rührmixer oder mit dem Pürierstab kurz durchmischen.

In einer Tasse 2 EL Sojamehl mit 4 EL Hafermilch verrühren, bis die Mischung glatt und klumpenfrei ist.

Die Flüssigkeiten (Milch-Öl-Orangensaft-Gemisch und aufgelöstes Sojamehl) zu den trockenen Zutaten geben.

Fruchtfleisch hinzufügen.

Gut mit dem elektrischen Handmixer rühren, bis ein klumpenfreier, geschmeidiger Teig entsteht. Gegebenenfalls noch etwas Hafermilch hinzufügen.

In Muffinformen abfüllen, danach im auf 180°C vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen.

Wenn die Muffins abgekühlt sind, einen möglichst weiten Topf zur Hälfte mit Wasser füllen. Das Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser sprudelnd  kocht, eine Metallschüssel auf den Topf stellen.

Eine in kleine Stücke gebrochene Tafel Zartbitterschokolade in die Schüssel geben, 1 EL neutrales Öl dazugeben und die Schokolade unter ständigem Rühren zum Schmelzen bringen.

Wenn die Schokolade flüssig ist, die Muffins nacheinander dünn mit Schokolade bestreichen. Am besten geht das mit einem Silikonbackpinsel.

Schokolade trocknen lassen, fertig.

Guten Appetit!

Orangen-Zimt-Muffins

Nussige Impro-Küche

Hallo!

Heute ist schon wieder Spätherbst. Und das, obwohl heute eigentlich der Sommer beginnt – zumindest für die Wetterfrösche. Außerdem ist heute Samstag und bis zum Pokalendspiel ist noch ein wenig Zeit. Also nutze ich den Tag für so wundervolle Dinge wie Spülen, Aufräumen und Wäsche waschen…

Das macht natürlich Hunger und weil ich heute keine Lust auf richtiges Kochen habe, ist heute wieder ein wenig Impro angesagt.

Ich hatte Lust auf etwas süßes. Deshalb jetzt als erstes:
Ralfs süßes Haselnussträumchen

Dazu braucht ihr

100 Gramm Haselnüsse
1 Pck. Seidentofu
1 – 2 EL Agavendicksaft
1 EL Ahornsirup (den dunklen, der ist aromatischer!)
optional: etwas ausgeschabte Vanille oder Vanillepulver

Die Haselnüsse habe ich in einer Pfanne und unter stetigem Rütteln (sonst brennen sie an, das schmeckt dann hässlich!) geröstet. Dann zusammen mit dem Seidentofu, dem Agavendicksaft und dem Ahornisrup in den Mixer getan und etwa 2 Minuten durchgemixt. Als ich dann alles in eine Glasschüssel abgefüllt hatte und in den Kühlschrank gestellt hab, fiel mir ein, dass ich auch noch etwas Vanille drantun hätte können, aber da war’s schon zu spät.

Tipp: Ein vernünftiges Mise en place (alles am rechten Ort, oder auch: vernünftige Vorbereitung und Bereitstellung aller Zutaten und Gerätschaften, die man zum Kochen braucht) schützt vor zu später Erkenntnis!

Das Ganze muss dann noch ein paar Stunden durchgekühlt werden, aber bereits das erste Probehäppchen war sehr vielversprechend!

Aber natürlich braucht man auch was „Richtiges“ zwischen die Zähne, vom Dessert allein wird man vielleicht satt, aber so richtig abendfüllend ist das auch nicht. Deshalb war es mir heute, nach den Schlemmereien der letzten Tage, mal wieder nach was ganz einfachem, das schnell geht und Spaß macht.

Also gab es
scharfe Mandelnudeln.

Dazu braucht ihr:

2 EL braunes Mandelmus
250 ml Sojamilch
3 EL Hefeflocken
1 TL Gemüsebrühpulver
1 TL Curry
2 TL Pul Biber
1 Zwiebel
3 EL neutrales Öl zum Braten
Nudeln nach Lust und Laune, sowohl was die Art als auch die Menge betrifft. Ich hatte heute
125 Gramm durchgebrochene Dinkelmaccaroni
Salz für die Nudeln je nach Menge

Als erstes Nudelwasser aufsetzen. Ihr wisst: je 100 Gramm Nudeln 1 Liter Wasser und 10 Gramm (2 TL) Salz! Kein Öl!

In einer Pfanne 3 EL Öl erhitzen, währenddessen die Zwiebel in feine Würfelchen schneiden. Zwiebelwürfel in der Pfanne schön goldbraun anbraten, währenddessen Mandelmus, Sojamilch, Hefeflocken, Gemüsebrühe, Curry und Pul Biber in einem Mixer durchmixen und wenn die Zwiebeln so weit sind, über die Zwiebeln geben. Kurz aufkochen lassen, von der Herdplatte ziehen.

Wenn die Nudeln fertig sind, direkt aus dem Topf mit einer Nudelzange rausnehmen oder, wenn ihr das nicht habt (ich hab sowas auch nicht!) über einem Sieb ausgießen und einen Rest vom Nudelwasser (etwa 3 bis 4 EL) zurückhalten. Die Nudeln und das Nudelwasser über die Soße geben, alles gut durchschwenken, kurz ziehen lassen, anrichten, fertig.

Heute abend werde ich wohl fürs Fußballspiel ein leckeres Oliven-Pepperoni-Oregano-Fladenbrot backen – dazu aber später mehr. Dann auch wieder mit Foto, wenn ich es nicht wieder vergesse und vorher alles aufesse – so wie heute! 🙂

Die Pizza kugelt sich vor Freude und der Reis gibt sich karibisch süß…

Kennt ihr das auch? Es ist kalt, nass, fies – am liebsten möchte man im Bett bleiben. So ging es mir auch, heute, an diesem Spätherbsttag im Mai 2013. Aber: ich hatte ja heute etwas vor. Heute war wieder einmal Kochtag mit Daniela.

Also, raus aus den Federn, erst mal in die Küche schlurfen und einen schönen Kaffee aufsetzen. Brot mit lecker Schokocreme (natürlich vegan!) geschmiert und dann erstmal Mails checken und nachsehen, was es in den sozialen Netzwerken so Neues gibt.

Dann rasch noch in der Küche klar Schiff machen und dann ab ins Bad.

Kurz vor Mittag hat mich dann Daniela abgeholt und wir sind zum Einkaufen gefahren. Wir hatten heute etwas besonderes zum Kochen ausgesucht, besonders in jeder Hinsicht: Als Hauptgang sollte es Pizzaknödel mit Fenchel-Tomaten-Gemüse geben und zum Nachtisch Kokos-Milchreis. Beide Rezepte stammen von Nicole Just aus dem Buch “La Veganista – Lust auf vegane Küche”

Leider kann ich euch die Rezepte hier nicht komplett verraten, ich verweise euch statt dessen abermals auf das oben genannte Buch von Nicole Just, es ist mit knapp 17 Euro echt erschwinglich und die Anschaffung lohnt sich absolut, bei den meisten Rezepten bekommt man schon beim Lesen so richtig Appetit!

Nur soviel: Die Pizzaknödel müsst ihr euch vorstellen wie Semmelknödel, nur dass sich anstatt der Petersilie und den Zwiebeln eine Mischung aus gebratenem Räuchertofu, getrockneten Tomaten und Zwiebeln sich mit italienischen Kräutern in den leckeren Knödelchen tummelt.

Kleiner Tipp: wenn ihr euch das Buch geholt habt und ihr kocht das Rezept nach, schneidet die Tofuwürfelchen so klein wie möglich und bratet sie scharf an. Zwar schmeck das auch so, wie wir es gemacht haben, aber so ganz kleine Tofustückchen, grad wie gebratene Speckwürfelchen, das wär dann der ultimative Kick gewesen.

Ach ja, und eines noch: falls ihr beim Bäcker vorgeschnittenes Knödelbrot holt, achtet darauf, dass ihr den Verschlussstreifen von der Brotpackung nicht mit in die Knödel einarbeitet – das kann sonst zu üblen Überraschungen führen, die leider gar nicht lustig sind!

Der Kokos-Milchreis ist im Grunde ganz einfach gemacht, anstatt nur mit Getreidemilch, macht man ihn mit Kokosmilch und Sojamilch, Vanille und Zucker. Wir haben uns dafür entschieden, die Zuckermenge im Vergleich zu Nicole Just ein wenig zu reduzieren, was aber dennoch sehr lecker geschmeckt hat, vermutlich wäre er uns ansonsten sogar zu süß geraten!

Kleiner Tipp: Beim Milchreis bitte drauf achten, dass ihr die Milch ständig rührt, bis sie kocht, dann den Reis einrühren, kurz unter ständigem Rühren aufkochen und danach am besten den Topf mit einem Deckel drauf vom Herd nehmen. Dann kann nichts mehr anbrennen und der Reis kann mit der Resthitze im Topf in Ruhe ausquellen.

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame habe ich mich entschlossen, nun auch Bilder in mein Blog einzubauen. Ich bin kein Food-Blogger, ich kann nicht fotografieren – dementsprechend laienhaft sehen deshalb auch die Fotos aus!

Liebe Grüße und lasst es euch schmecken!

Maus in Schokolade…

Wie ihr im letzten Artikel schon lesen konntet, habe ich gestern das große Vergnügen gehabt, mit einem lieben Menschen nicht nur lecker zu kochen, sondern auch lecker zu essen.

Eines der Rezepte, die wir gestern gekocht  haben, möchte ich euch nicht vorenthalten.

Man braucht dazu gar nicht viel, lediglich

1 Packung Seidentofu
1 Tafel Zartbitterschokolade
Vanillezucker nach Geschmack
Agavendicksaft (oder ein anderes Süßmittel nach Wahl und Geschmack)
etwa 100 Gramm Cashewkerne

sowie

1 Standmixer und 1 Kühlschrank.

Schokolade raspeln oder hobeln, mit allen anderen Zutaten in den Mixer geben, etwa 1 bis 2 Minuten, je nach Mixer, gut durchmixen, in eine Schüssel oder bereits portionsweise in Gläser füllen und abgedeckt für mehrere Stunden in den Kühlschrank stellen.

Bon appetit!

Kochen macht Spaß! Vor allem, wenn man nicht alleine kochen muss!

Schon zu WG-Zeiten war es eine wunderbare Sache, wenn wir , meist am Wochenende oder an Feiertagen, alle gemeinsam in der Küche gestanden sind und miteinander geputzt, geschnippelt, gekocht, gebacken und gebrutzelt haben.

Gestern war es wieder einmal so weit. Gemeinsam mit meiner sehr, sehr lieben Freundin Daniela, haben wir uns gestern hemmungslos der veganen Schlemmerei hingegeben.

Begonnen hat der Kochtag gegen Mittag mit einer Kanne voll Kaffee und meinen leckeren Apfel-Zimt-Muffins, die ich hier ja schon thematisiert habe. Und wie das beim Kaffeeklatsch so ist, die Zeit vergeht wie im Flug…

Nach gefühlt 10 Minuten, tatsächlich aber nach etwa drei Stunden haben wir dann ein Kilo Ludwigsburger Spargel in einen unglaublich leckeren Salat von Nicole Just aus dem Buch „La Veganista – Lust auf vegane Küche“ sowie eine bestechend einfach Mousse au Chocolat aus Seidentofu gebastelt und genossen.

Es war – im wahrsten Sinn des Wortes – köstlich!

Als nächstes werden wir – nachdem wir gemeinsam das Kochbuch gewälzt haben – übrigens Nicole Justs „Linsenbraten“ ausprobieren… das Rezept verheißt wirklich Gutes!

Lassen wir uns überraschen!

PS: Das Rezept für den Salat kann ich hier natürlich nicht verraten. Aber ihr wisst ja, wo ihr es finden könnt!